Highfive Wissenstest: Neues Spiel, neues Glück!
Seit knapp zwei Jahren ist der Highfive Wissenstest in seiner jetzigen Form online. Rund 2300 kluge Köpfe haben sich daran versucht, und viele haben sich in die Highscore-Listen eingetragen. Die bisherigen Ergebnisse haben wir für euch zusammengefasst. Nun starten wir zum Jahresbeginn 2012 neu – wer jetzt einsteigt, hat gute Chancen, auf den vorderen Plätzen zu landen.
Ihr wisst Bescheid!
Die Auswertung der Ergebnisse zeigt, dass ihr schon ziemlich gut über Doping Bescheid wisst: Von 45 Fragen wurden 20 von über 80 % der Teilnehmenden richtig beantwortet. Dabei hat sich gezeigt, dass die meisten von euch über die Anti-Doping-Regeln und Dopingkontrollen genau so gut Bescheid wissen wie über verbotene Substanzen und Methoden und darüber, wie man am besten mit Leistungstiefs und Krisen umgeht. Das hat uns sehr gefreut.
Bei manchen Themen hapert es ein bisschen
Einige Fragen sind jedoch auffallend häufig falsch beantwortet worden. Dass der Begriff „Doping“ sich ursprünglich von einem bei den südafrikanischen Eingeborenen gebräuchlichen Schnaps ableitet und HCG ein „Schwangerschaftshormon“ ist, das nur bei Männern als Dopingsubstanz wirkt, das sind Fragen, bei denen man sich schon mal irren kann. Aber dass Cannabis nur im Wettkampf verboten ist, dass bestimmte asiatische Tees eine klassische Dopingfalle sind und welche Nebenwirkungen Anabolika haben – das solltet ihr schon wissen. Und es kann sogar richtig gefährlich werden, nicht zu wissen, bei welchen Krankheiten für die entsprechenden Medikamente eine Medizinische Ausnahmegenehmigung beantragt werden muss.
Nachlesen lohnt sich
Es lohnt sich also, immer wieder einmal auf den Seiten von Highfive zu stöbern. Der Wissenstest gibt euch gute Anhaltspunkte dafür, wo noch Wissenslücken bestehen – am besten ihr schreibt euch auf, welche Fragen ihr falsch beantwortet habt, und lest das entsprechende Thema noch einmal gründlich nach. Denn wer genau Bescheid weiß, tappt nicht so leicht in eine Dopingfalle.
Die Highscore-Listen: So wird Wissen sportlich
Die verschiedenen Highscore-Listen wecken sportlichen Ehrgeiz beim Tüfteln. Hier die wichtigsten Ergebnisse 2011/2012:
Die höchste erreichte Punktzahl liegt auf den ersten vier Rängen gleichauf mit je 1.275 Punkten, die Teilnehmenden auf den Plätzen 5 bis 15 haben immerhin auch noch zwischen 1.228 und 1.271 Punkten erreicht – absolute Spitzenklasse, denn so hohe Punktzahlen erreicht man nur, wenn man die Fragen nicht nur richtig, sondern auch noch in Rekordzeit beantwortet. Bei den Bundesländern liegen Thüringen (durchschnittlich 1.093 Punkte je Teilnehmer) und Baden-Württemberg (durchschnittlich 1.027 Punkte) vorn, dicht gefolgt von Hessen und Rheinland-Pfalz. Bei den Sportarten belegt der Skisport mit durchschnittlich 1.094 Punkten den ersten Platz, gefolgt von Leichtathletik mit 1.027 Punkten und Kraftsport und Tennis mit je 969 Punkten. Die ausführlichen „Bestenlisten“ könnt ihr euch unter den nebenstehenden Links ansehen.

