Dopingsubstanzen und -methoden
Welche verbotenen Substanzen und Methoden gibt es? Was ist EPO, und was versteht man unter Blutdoping? Was hat es mit Gendoping auf sich? Welche Nebenwirkungen können auftreten? Wie gefährlich ist Doping?
Basisinformationen
Häufig gestellte Fragen
Kann ich Aspirin bedenkenlos einnehmen?
Kann ich im Krankheitsfall ein Medikament einnehmen, in dem verbotene Substanzen enthalten sind?
An wen kann ich mich wenden, wenn ich das Gefühl habe, man will mir Doping nahe legen?
Was ist zu tun, wenn ich ein Medikament verordnet bekomme, das nicht auf der Beispielliste erlaubter Medikamente steht?
Gilt es auch als Doping, wenn ich ein Asthmamittel anwenden muss, das eine verbotene Substanz enthält?
Hat der Konsum von Anabolika auch psychische Auswirkungen?
Was versteht man unter Blutdoping?
Kann man mit Narkotika wie Heroin oder Morphium wirklich die sportliche Leistung steigern?
Welche Dopingsubstanzen werden am häufigsten konsumiert?
Warum ist Alkohol nur in bestimmten Sportarten verboten?
Links und Downloads
Hier kannst du dir die deutsche Version der aktuellen WADA-Verbotsliste (2012) downloaden und ausdrucken. Am besten hast du sie bei Arztbesuchen immer dabei. Denn hier listet die WADA, unterteilt nach Substanzklassen und in alphabetischer Reihenfolge, die verbotenen Substanzen und Methoden auf. So kann dein Arzt auf einen Blick erkennen, ob er dir bestimmte Medikamente verschreiben darf oder nicht. (Stand: 01.01.2012; Recherchedatum: 31.12.2011)
Die NADA hat in Zusammenarbeit mit dem DOSB und dem Bundesministerium des Inneren die Broschüre "Gendoping" des Schweizer Bundesamts für Sport (BASPO) redaktionell überarbeitet und veröffentlicht. In der Broschüre werden die biologischen, medizinischen und ethischen Aspekte von Genetik, Gentechnik und Doping vertieft. Die Broschüre kann im Online-Angebot der NADA bestellt, als PDF heruntergeladen oder direkt online gelesen werden. (Recherchedatum 22.06.2011)
Ergänzend zur Broschüre "Gendoping" stellt Anti Doping Schweiz auf seinen Internetseiten diverse "Faktenblätter“ zum Download zur Verfügung. Diese bieten vertiefende Informationen zu den Inhalten der Broschüre; schwierige medizinische Sachverhalte werden durch Grafiken anschaulich gemacht. (Recherchedatum: 21.06.2011)
Der Internetauftritt des Instituts für Biochemie an der Deutschen Sporthochschule Köln bietet detaillierte Informationen zu allen Dopingsubstanzen und -methoden sowie ihren Wirkungen und Nebenwirkungen. Das Insittut ist eines der beiden WADA-akreditierten Labore für Dopinganalytik in Deutschland. (Recherchedatum: 22.06.2011)
Die Technische Universität München bietet allgemeine und tiefergehende Informationen rund um Doping. Effekte und Nebenwirkungen der verschiedenen Substanzen werden anschaulich dargestellt. (Recherchedatum: 22.06.2011)


