Die Wirkung von Stimulanzien ist vergleichbar mit der Wirkung der körpereigenen Stresshormone Adrenalin und Noradrenalin. Sie helfen, Müdigkeit zu überwinden, erhöhen die Aktivität der Nerven, steigern die Aufmerksamkeit und das Selbstbewusstsein.
Zu den Stimulanzien gehören illegale Drogen wie Amphetamin, Kokain und Ecstasy, aber auch Coffein oder Arzneimittel wie Ephedrin und Theophyllin.
Amphetamin
Ursprünglich als Asthmamittel entwickelt, wird Amphetamin aufgrund seiner aufputschenden Wirkung im Sport und zunehmend auch in der Partyszene illegal genutzt.
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Kokain
Kokain ist ein Alkaloid, das aus den Blättern des in Südamerika beheimateten Cocastrauchs gewonnen wird. Bei den Andenvölkern werden Cocablätter seit Jahrhunderten als Heilmittel und zu kultischen Zwecken verwendet. Wegen seiner Nebenwirkungen zählt reines Kokain zu den illegalen Drogen.
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Ecstasy
Die kleinen bunten Pillen mit den lustigen Motiven sehen harmloser aus, als sie sind: Bei der Designerdroge Ecstasy weiß man nie genau, was drin ist.
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Ephedrin & Co.
Weniger gefährlich als Amphetamine, aber ebenfalls den Stimulanzien zugeordnet sind Ephedrin und dem Ephedrin verwandte Stoffe.
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Seit dem 1. Januar 2010 gilt eine neue Liste der Verbotenen Substanzen und Methoden. Die NADA bietet auf ihrer Homepage die deutsche Übersetzung der WADA-Verbotsliste zum Donwload an (PDF, 118 KB). mehr
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Die WADA Verbotsliste 2010 (PDF, 118 KB)
Hier kannst du dir die deutsche Version der aktuellen WADA-Verbotsliste (2010) downloaden und ausdrucken. Am besten hast du sie bei Arztbesuchen immer dabei. Denn hier listet die WADA, unterteilt nach Substanzklassen und in alphabetischer Reihenfolge, die verbotenen Substanzen und Methoden auf. So kann dein Arzt auf einen Blick erkennen, ob er dir bestimmte Medikamente verschreiben darf oder nicht. (Stand: 01.012010; Recherchedatum: 10.01.2010)
Informationen der BZgA über legale und illegale Drogen
Mit drugcom.de richtet sich die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) vorrangig an Jugendliche, um Wissenswertes rund um die gängigsten Drogen zu vermitteln. Außerdem gibt es ein Quiz, Selbsttests, Tipps für den Notfall und Angebote zur Drogenberatung. (Recherchedatum: 09.06.2009)