Zu den verbotenen Substanzen gehören auch Rauschdrogen wie Heroin und Haschisch, diverse Hormone, deren leistungssteigernde Wirkung nicht immer eindeutig ist, sowie Substanzen, die helfen, Doping zu verschleiern.
Narkotika
Zu den Narkotika gehören stark wirksame Schmerzmittel vom Morphintyp. Die Einnahme solcher Mittel ist mit einer hohen Suchtgefahr verbunden.
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Cannabinoide
Die Anwendung von Cannabis führt zwar nicht zu einer körperlichen Leistungssteigerung im Sport. Sie steigert aber die Risikobereitschaft und kann so zur Selbst- und Fremdgefährdung besonders bei Risikosportarten führen.
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Beta-2-Agonisten
Beta-2-Agonisten sind in Arzneimitteln gegen Asthma enthalten. Als potenziell leistungssteigernde Mittel stehen sie auf der Liste der verbotenen Substanzen.
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Antiestrogene
Antiestrogene werden weniger zur Leistungssteigerung eingesetzt als vielmehr, um die unerwünschten Nebenwirkungen nach Einnahme von Anabolika zu unterdrücken.
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Glukokortikoide
Glukokortikoide gehören zu den Steroidhormonen. Sie sind in vielen Medikamenten enthalten und werden im Leistungssport oft missbräuchlich verwendet.
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Alkohol und Betablocker
Alkohol und Betablocker sind Substanzen, die nur bei einigen Sportarten verboten sind. Welche das sind, geht aus der Liste der verbotenen Substanzen der WADA hervor.
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Diuretika und andere Maskierungsmittel
Maskierungsmittel werden benutzt, um das Ergebnis von Dopingkontrollen zu verfälschen und Doping zu verschleiern. Substanzen, mit denen dies möglich ist, stehen deshalb auf der Verbotsliste der WADA.
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Seit dem 1. Januar 2010 gilt eine neue Liste der Verbotenen Substanzen und Methoden. Die NADA bietet auf ihrer Homepage die deutsche Übersetzung der WADA-Verbotsliste zum Donwload an (PDF, 118 KB). mehr
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Die WADA Verbotsliste 2010 (PDF, 118 KB)
Hier kannst du dir die deutsche Version der aktuellen WADA-Verbotsliste (2010) downloaden und ausdrucken. Am besten hast du sie bei Arztbesuchen immer dabei. Denn hier listet die WADA, unterteilt nach Substanzklassen und in alphabetischer Reihenfolge, die verbotenen Substanzen und Methoden auf. So kann dein Arzt auf einen Blick erkennen, ob er dir bestimmte Medikamente verschreiben darf oder nicht. (Stand: 01.012010; Recherchedatum: 10.01.2010)
Informationen der BZgA über legale und illegale Drogen
Mit drugcom.de richtet sich die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) vorrangig an Jugendliche, um Wissenswertes rund um die gängigsten Drogen zu vermitteln. Außerdem gibt es ein Quiz, Selbsttests, Tipps für den Notfall und Angebote zur Drogenberatung. (Recherchedatum: 09.06.2009)
NADAMed - die Medikamentendatenbank
Wenn du nicht sicher bist, ob ein bestimmtes Medikament verboten oder erlaubt ist, hilft dir NADAMed, die Medikamentendatenbank im Online-Angebot der NADA, weiter. Per Suchmasken-Eingabe erhältst du hier derzeit Informationen zu knapp 2.500 häufig verschriebenen Medikamenten und Substanzen. Das Angebot wird ständig erweitert. (Recherchedatum: 09.06.2009)