Dopingfallen

Dopingsubstanzen finden sich auch in vielen Präparaten, die rezeptfrei und ganz legal erhältlich sind. Dazu gehören frei verkäufliche Medikamente ebenso wie Produkte, in denen man normalerweise keine verbotenen Substanzen vermuten würde. Athletinnen und Athleten müssen daher genau beachten, was sie zu sich nehmen.


Viele Athletinnen und Athleten glauben, dass sie  ihren besonderen Energie- und Nährstoffbedarf nur mit Nahrungsergänzungsmitteln (NEM) decken können. Vor der Einnahme solcher Präparate wird aber eindringlich gewarnt.

Dopingfallen lauern mitunter da, wo man sie nie vermuten würde: in einem Stück Kuchen zum Beispiel oder in einer Tasse Tee.


Dopingsubstanzen finden sich auch in vielen Medikamenten. Und manchmal sind  die Namen von unbedenklichen und "verbotenen" Medikamenten so ähnlich, dass sie leicht verwechselt werden können.

Viele Medikamente enthalten Substanzen, die auf der Verbotsliste stehen. Für Athletinnen und Athleten ist die Einnahme solcher Medikamente je nach Substanz genehmigungspflichtig oder anzeigepflichtig. Was verteht man darunter?

Titelbild der NADA-Beispielliste zulässiger Medikamente 2011

Auch Athletinnen und Athleten können krank werden und gezwungen sein, Medikamente zu nehmen. Und für fast alle Beschwerden gibt es Medikamente, die nicht gegen die Anti-Doping-Regeln verstoßen.

Logo, auf weißem Grund Schriftzug NADAmed in schwarzer Schrift und Abbildung einer blau-weißen Medikamentenkapsel

Die neue Online-Datenbank der NADA ermöglicht es Athletinnen und Athleten, sich gezielt und schnell über die Dopingrelevanz von Medikamenten zu informieren.