Häufig glauben Athletinnen und Athleten, sie müssten Nahrungsergänzungsmittel einnehmen, weil ihr Nährstoffbedarf über die normale Ernährung nicht gedeckt werde. Die Einnahme solcher Mittel ist aber nicht nur meist überflüssig - sie ist auch mit Risiken verbunden.
Nahrungsergänzungsmittel – ein schwieriges Thema
Nahrungsergänzungsmittel werden von der Werbung als gesundheits- und leistungsfördernd gepriesen, während die Risiken gern verschwiegen werden. Dabei reicht eine ausgewogene Ernährung normalerweise aus, um den Körper mit allem Notwendigen zu versorgen – auch im Leistungsport.
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Nahrungsergänzungsmittel – was ist das eigentlich?
Der Begriff Nahrungsergänzungsmittel wird für die unterschiedlichsten Produkte verwendet. In der Regel handelt es sich um Lebensmittel und nicht um Arzneimittel. Sie unterliegen daher weniger strengen Kontrollen als Medikamente und bergen damit entsprechende Risiken.
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Kreatin, Tribulus & Co. – was bringen sie wirklich?
Viele Nahrungsergänzungsmittel werden als "Leistungsförderer" gehandelt, von denen die Werbung wahre Wunder verspricht. Bei genauerem Hinsehen steckt aber meist nicht viel dahinter.
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Ab dem 1. Januar 2010 gilt eine neue Liste der Verbotenen Substanzen und Methoden. Die NADA bietet auf ihrer Homepage schon jetzt die neue WADA-Verbotsliste zum Donwload an und erklärt die wichtigsten Neuerungen. mehr