Als Doping gilt nicht nur der Gebrauch von verbotenen Substanzen, sondern auch die Anwendung oder versuchte Anwendung verbotener Methoden. Dazu gehören die Manipulation von Blut- oder Urinproben und die Verbesserung des Sauerstofftransports im Blut durch Blutdoping mit Fremd- oder Eigenblut. Diese Methoden sind jederzeit, auch außerhalb von Wettkämpfen, verboten.
Verbesserung des Sauerstofftransports
Je besser die inneren Organe mit Sauerstoff versorgt werden, umso größer ist ihre Leistungsfähigkeit. Deshalb gibt es Dopingmethoden, die darauf abzielen, den Sauerstofftransport zu verbessern.
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Manipulation von Dopingkontrollen
Die Manipulation von Urinproben bei Dopingkontrollen ist ebenso ein Verstoß gegen die Anti-Doping-Bestimmungen wie das Doping selbst.
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Gendoping
Gentechnische Manipulationen zu Dopingzwecken - das klingt nach Zukunftsmusik, ist aber gegenwärtig schon durchaus vorstellbar. Auf der Verbotsliste der WADA wird Gendoping vorsorglich schon heute aufgeführt.
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Seit dem 1. Januar 2010 gilt eine neue Liste der Verbotenen Substanzen und Methoden. Die NADA bietet auf ihrer Homepage die deutsche Übersetzung der WADA-Verbotsliste zum Donwload an (PDF, 118 KB). mehr
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Bestellschein für NADA-Materialien 2010 (PDF, 21 kb)
Die NADA bietet rund um das Thema Dopingprävention diverse Broschüren, Poster und andere Materialien an, die mit dem Bestellformular zum Teil kostenlos, zum Teil gegen Rechnung per Fax oder Brief angefordert werden können.
Weitere Informationen bei HIGHFIVE
Was ist Doping?
Unter Doping wird nicht nur die unzulässige Einnahme leistungssteigernder Substanzen verstanden: Unter dem Begriff wird eine ganze Reihe von Faktoren und Verhaltensweisen zusammengefasst.